Die Folien zu meinem Vortrag auf den Frankfurter Entwickertag sind nun online.

Agile Software Architecture: the missing manual - Methoden und Werkzeuge für krossfunktionale Teams

Vortrag am 12. Oktober 2016 beim The Architecture Gathering in München

Um schnell auf Änderungen in der Softwareentwicklung reagieren zu können, werden in agilen Vorgehensmodellen möglichst alle hierfür nötigen Aufgaben in die Verantwortung des krossfunktionalen und selbstorganisierenden Entwicklerteams gegeben. Hierzu zählt auch der Entwurf und die Umsetzung der Software Architektur. Doch nach konkreten Ansätzen, wie diese Aufgabe bewältigt werden kann, sucht man in agilen Prozessen wie Scrum vergeblich und so laufen viele Teams Gefahr, das Ziel einer konsistenten und anforderungsgerechten Architektur zu verfehlen. In meinem Vortrag gehe ich auf die vier Kernelemente agiler Architekturarbeit ein und zeige, wie und an welchen Stellen sich diese in den Entwicklungsprozess integrieren lassen. Darüber hinaus stelle ich in der Praxis bewährte Methoden und Werkzeuge vor, die bei einer erfolgreichen Umsetzung helfen können.

Kollaborative Software Architektur in Agilen Teams

Vortrag am 10. März 2016 auf den Frankfurter Entwicklertagen

In klassischen Wasserfallprojekten findet der Entwurf der Software Architektur in einer Designphase vor der Implementierung statt. Ein oder mehrere Software Architekten analysieren dabei die Anforderungen und legen die entscheidenden Rahmenbedingungen fest, innerhalb derer später die Entwicklung zu erfolgen hat. Anders sieht es hingegen in agilen Vorgehensmodellen wie Scrum aus. Hier liegt die Verantwortung für diese Aufgaben gemeinschaftlich bei dem Entwicklerteam, das die Architektur in regelmäßigen Intervallen überprüft, anpasst und weiterentwickelt. Doch wie ist sichergestellt, dass eine in sich schlüssige und tragfähige Architektur entsteht, die den Anforderungen genügt und deren Prinzipien auch von allen Entwicklern befolgt werden?

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Die Zehn-Minuten-Integrationsumgebung

Virtualisierung mit "Docker" und der "Google Cloud Engine"

Wie die Erfahrung zeigt, ist das Aufsetzen von Integrationsumgebungen in Projekten häufig ein enorm zeitintensives Unterfangen. Es führt nicht selten zu langwierigen Projektvorlaufzeiten und bremst den Start der sonst so agilen Projekte aus. Aber auch im späteren Projektverlauf kann es immer wieder zu Verzögerungen kommen, wenn neue Softwarekomponenten installiert werden müssen oder die Kapazitätsanforderungen steigen und eine Skalierung der Infrastruktur erforderlich machen. Mein Artikel im Objektspektrum zeigt, wie sich mit Hilfe des Konfigurationsmanagement-Werkzeugs „Docker“ im Zusammenspiel mit der „Google Cloud Engine“ in wenigen Minuten bedarfsgerechte Systeme automatisiert aufsetzen lassen.